Ende September unternahmen alle Kinder und Lehrerinnen und Lehrer bei wunderbarem Wetter eine Herbstwanderung in Form eines Sternmarsches. Der Stern hatte allerdings nur zwei Zacken, da die Unter-und Mittelstufe eine Gruppe bildete, die Oberstufe die andere.
Alle zusammen gingen von der Schule los und trennten sich an der Tramhaltestelle Rehalp. Dort begann die Primarstufe ihre Wanderung, während die Oberstufe bis nach Forch fuhr.
Die Jüngeren wanderten zum Rumensee, wo sie eine Znüni-und Spielpause machten.

Weiter ging’s zum Schübelweiher und von dort hinunter ins Küsnachtertobel. Dort fanden wir einen geeigneten Picknickplatz beim Alexanderstein, einem Findling aus den Glarner Alpen. Bald prasselte ein schönes Feuer.


Da kam auch schon die Gruppe der Oberstufe an! Sie hatten das Wehrmännerdenkmal auf der Forch besucht, das als Erinnerung an die 3000 verstorbenen Zürcher Soldaten während des ersten Weltkrieges errichtet wurde. Diese waren aber nicht wegen Kampfhandlungen an der Grenze gestorben, sondern wegen der damals grassierenden Spanischen Grippe. Danach hatte sich auch die Oberstufe auf den Weg ins Küsnachter Tobel gemacht, dem Alter entsprechend auf einem längeren Weg.
Nun assen wir alle gemeinsam zu Mittag, Bratwürste, Cervelats, Schlangenbrot usw.
Wer wollte, konnte noch eine Weile im Bach spielen, bis wir dann den Schlussteil hinunter ins Dorf unter die Füsse nahmen.

Wir staunten ob der hochliegenden Markierung an einem Haus, die anzeigt, wie hoch das Wasser bei der Überschwemmung im Jahre 1778 gestanden hatte. Am Küsnachter Horn hatten wir noch etwas Zeit zum Spielen auf der Wiese und am Wasser.


Anschliessend bestiegen wir das Schiff nach Zürich Bürkliplatz.
Alle haben den Ausflug genossen, wir hatten eine gute Stimmung und neue Freundschaften sind entstanden.
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Bei Fragen zum pädagogischen Konzept oder zum Aufnahmeverfahren gibt Ihnen die Schulleiterin Barbara Burger gern in einem persönlichen Gespräch Auskunft.
