Ausflug ins Museum für Gestaltung Zürich

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Ein Vormittag voller Ideen und Kreativität

Im Museum für Gestaltung gab es viel zu entdecken: Stühle, Lampen, Kleider, Plakate, Stoffe und vieles mehr. Nach einer spannenden Einführung durften wir verschiedene Stühle genauer anschauen, ausprobieren und herausfinden, was sie besonders macht.

Danach wurden wir selbst zu Designerinnen und Designern.

Unsere Aufgabe: einen eigenen Ministuhl entwerfen und bauen. Mit Draht, Karton, Holz, Schnur und buntem Klebeband entstanden viele kreative und ganz unterschiedliche Modelle.

Das sagen unsere Schülerinnen und Schüler:

«Mein Stuhl heisst ‹Ferienstuhl›, weil ich dann viel Zeit zum Sitzen habe. Er kommt in die Küche und ist sehr bequem.» L.

«Mein Stuhl ist eher ein Sessel. Er heisst ‹Thea-Sessel›, nach meiner Katze. Sie soll zusammen mit mir darauf sitzen.» E.

«Ich nannte meinen Stuhl ‹Froschstuhl›, weil er wie ein Frosch aussieht. Das Zuschneiden des Kartons war allerdings ziemlich anstrengend!» E.

«Mein Stuhl heisst ‹Amselfüssli›. Die Idee entstand, weil ich beim Sitzen gerne meine Beine abstütze. Die Lehne kann man hoch- und runterschieben.» M.

«Ich wollte einen Liegestuhl bauen. Am Schluss sah er anders aus als auf meiner Skizze, aber er gefiel mir sogar besser. Deshalb baute ich noch eine Nackenlehne daran.» R.

«Mir gefiel der ‹Landi-Stuhl› besonders gut, weil er so leicht war. Mein eigener Stuhl ist ein Schminkstuhl und heisst ‹Lalipop-Stuhl›, weil die Lehne wie ein Lollipop aussieht.» M.

Unser Fazit:

Es war ein spannender und kreativer Vormittag. Wir konnten ausprobieren, eigene Ideen entwickeln und unsere ganz persönlichen Möbelstücke gestalten. Das hat uns richtig Spass gemacht!

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